Schutz vor Schienenlärm in Nürnberg weiter vorantreiben

20. November 2015

Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) sammelt bis zum 15. Dezember erneut Daten von betroffenen Bürgerinnen und Bürgern zur Belastung durch Schienenlärm außerhalb von Ballungsräumen. Der Nürnberger MdB Martin Burkert unterstützt weiter Maßnahmen für mehr Schienen-Lärmschutz in Nürnberg.

Derzeit ermitteln alle EU-Staaten vor Ort Lärmdaten für eine effektive Lärmaktionsplanung. Mit einer großen Online-Umfrage startet in Deutschland das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) eine zweite Umfrage-Runde für Bürgerinnen und Bürger, die von Schienenlärm an den Hauptschienenwegen des Bundes außerhalb von Ballungsräumen betroffen sind.

Martin Burkert erklärt: „Es ist gut, dass nun auch die von Schienenlärm betroffenen Menschen außerhalb von Ballungsräumen einbezogen werden. Wir brauchen eine Übersicht über die einzelnen Bedürfnisse der Betroffenen um sinnvolle Maßnahmen planen zu können.“

Für Nürnberg ist die Regierung von Mittelfranken zuständig und hat bereits letztes Jahr einen Schienen-Lärmaktionsplan erstellt. Auch hier konnten sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen.

Martin Burkert erklärt: „Ich selbst setze mich seit langem für mehr Lärmschutz auch an Schienenwegen in Nürnberg ein. Wichtige Themen sind hierbei u.a. „Stadtgrenze“, „Werderau“, „Gartenstadt“ und „Schweinau“. Der Lärmschutz ist mir ein äußerst wichtiges Anliegen.“

Lärmaktionsplan „Schiene“ für Nürnberg (2014)

Umgebungslärmkartierung an Schienenwegen von Eisenbahnen des Bundes

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